Hier kannst Du unsere Mitglieder kennenlernen:

Füxe/ Unterstützungsfüxe

Füxe (F) sind neue Mitglieder, die ca. zwei Semester in einer gegenseitigen Kennenlernzeit sind. Während dieser Fuxenzeit lernen sie nicht nur alles über unsere Verbindung, sondern können sich auch ein umfassendes Wissen über die Geschichte und Traditionen der Studentinnenver-bindungen im Allgemeinen aneignen. Sie sind daran zu erkennen, dass sie noch keine Mütze tragen und das Band über der linken Schulter. Unterstützungsfüxe (UF) studieren nicht und unterscheiden sich zu den Füxen durch ein schmaleres Band (Rigaer Format). Nach etwa zwei Semestern ist die Rezeptionsprüfung vorgesehen über das, was sie gelernt haben. Mit bestandener Rezeptionsprüfung treten Sie in den Lebensbund ein, erhalten ihre Mütze und tragen ihr Band fortan über der rechten Schulter als aktive Dame oder unterstützende Dame (siehe unten).

„Ich kannte Verbindungen schon vorher und habe über eine Herrenverbindung Mitglieder der Felia kennengelernt und daraufhin entschieden, das Band aufzunehmen. Ich empfinde gerade den karitativen Aspekt der Verbindung als etwas Besonderes, da gesellschaftliches Engagement wichtig ist. Außerdem ist es spannend, die studentischen Traditionen zu erleben und mit den unterschiedlichsten Charakteren in Kontakt zu kommen.

Angelina, abgeschlossene Ausbildung zur Krankenpflegerin

Aktive Damen

Die aktiven Damen (aD) sind die studierenden Mitglieder, wenn sie die Rezeptionsprüfung abgelegt haben. Sie gewährleisten den Aktivenbetrieb indem sie jedes Semester einen Vorstand wählen, die sogenannte Chargia, die mit der Leitung, Geschäftsführung und Vertretung der Verbindung nach innen und außen beauftragt wird.

 „Meine beste Freundin hatte mich zu einer Kneipe der Felia mitgenommen und ich war sofort total interessiert. Schon bei der nächsten Veranstaltung die ich besuchte, beschloss ich Mitglied zu werden, da mich die Frauen mit ihrem Zusammenhalt, ihrer Freundschaft zueinander und den Prinzipien & Werten der Verbindung überzeugt hatten.“

Paula, Bachelor Psychologie, Studentin der Humanmedizin     

„Ich habe ein Zimmer in Berlin gesucht und bin in die Casa gezogen, dann bin ich Fux geworden. Ich finde die Geschichte sehr interessant, besonders, wie verbunden die deutsche Geschichte mit der Geschichte der Studentenverbindungen ist. Außerdem ist das Lebensbundprinzip etwas sehr Schönes, da man lebenslang zu seiner Verbindung gehört und die Mitglieder zu einer Familie werden.“                                                      

Leidy, BWL

„Den ersten Kontakt mit der Felia hatte ich durch eine gute Freundin, die mich einlud, mit zu einer der Veranstaltungen zu kommen. Obwohl sie dann selbst nicht der Veranstaltung beiwohnen konnte, habe ich mich sofort integriert und wohl gefühlt und den Abend sehr genossen. Besonders inspiriert hat mich der Gemeinschaftsaspekt, das füreinander einstehen und sich gegenseitig unterstützen. Gerade unter Frauen herrscht in der heutigen Gesellschaft ein starkes Konkurrenzdenken, dem es entgegen zu wirken gilt und dafür steht die Felia in erster Linie für mich.“      

                       Judith, M.A. PR und Digitales Marketing

 

Inaktive Damen

Die inaktiven Damen besitzen alle Rechte eines Vollmitglieds, sie haben grundsätzlich weniger Verpflichtungen, um sich mehr ihrem Studium

Farbenschwester mit Zweitband über das Zimmer,           keine weitere Angabe

 

 

Hohe Damen

Hohe Damen können jene Mitglieder werden, die ihr Studium bereits beendet haben und sich nun im Berufsleben befinden. Sie haben  nicht mehr die Verpflichtungen der Aktivitas, können aber unterstützend trotzdem noch Chargen oder Ämter führen, wenn ihnen diese von der Aktivitas angetragen werden.

„Als „Altherrentochter“ habe ich das Verbindungswesen kennengelernt und später aktiv gelebt. Der familiäre Zusammenhalt und Lebensbund, die gelebte Demokratie, der Einblick in andere Studienfächer und der Besuch vieler Hochschulstädte haben mir dabei besonders gefallen.
So gründete ich die bewußt politisch neutrale BStV Felia mit, um mit anderen Frauen gemeinsam karitativ die Gesellschaft zu unterstützen und alte studentische Traditionen mit den Anforderungen zu verbinden, die unsere heutige Gesellschaft an uns stellt.“

                           Ulrike, Gründerin, Physiotherapeutin, Diplomverwaltungswirtin 

„Das Verbindungswesen habe ich 2011 durch meinen Freund kennengelernt. Meine ersten Erfahrungen waren so positiv, dass ich das für mich auch ausprobieren wollte. Da ich schon immer diversen Hobbies nachgegangen bin und mich immer mal wieder ehrenamtlich engagiert habe, war es für mich die Idee, beides zu kombinieren. Als Mitbegründerin der Felia möchte ich alle diese Möglichkeiten leben und auch anderen zugänglich machen.“

Leni, Gründerin, MA Sozial- und Kulturanthropologie

„Ulrike hat mich auf einer Veranstaltung angesprochen und mir von der Felia erzählt. Ich fand es sehr interessant und beschloss, zum Gründungskommers zu gehen. Von diesem Zeitpunkt an habe ich alle Veranstaltungen besucht und mich immer mehr von den Prinzipien und den Mitgliedern der Felia überzeugen lassen.“

Elli,  Krankenpflegerin, Studentin der Humanmedizin

Unterstützende Damen

Zu unterstützenden Damen (uD) werden Unterstützungsfüxe mit Ihrer Rezeption. So nennt man die Aufnahmeprüfung mit der sie in den Lebensbund eintreten. Auch Studierende können sich entscheiden aufgrund  persönlicher Lebensumstände uD zu werden, wenn ihnen eine ordentliche Mitgliedschaft als aktive Dame (aD) nicht möglich ist. Zur Unterscheidung tragen die unterstützenden Damen weiter das schmalere Band als die Vollmitglieder.

  „Als Gast einer Studentenverbindung genoss ich dort die familiäre Atmosphäre. Jedoch konnte ich als Frau nie ganz Teil davon sein, weshalb der Wusch nach einem eigenen Bund aufkam. Ich erfuhr von der Neugründung einer Frauenverbindung und als ich realisierte, dass wir nicht nur Werte teilten, sondern es von Beginn an eine gemischtere Altersstruktur gab, habe ich beim Gründungskommers mein Band aufgenommen.

Isabelle, Rechtswissenschaften